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19. Juni 2018
In der eintägigen Veranstaltung werden einzelne Fragen und Besonderheiten des (Verbraucher-)Insolvenzverfahrens komprimiert und intensiv vermittelt. Die Einzelheiten des Verfahrensablaufs bis zur Restschuldbefreiung werden unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung dargestellt. Die Darstellung erfolgt dabei in der Abfolge des Verfahrens, beginnend mit dem außergerichtlichen Einigungsversu ...
InsO Intensiv (ausgebucht)
Was
In der eintägigen Veranstaltung werden einzelne Fragen und Besonderheiten des (Verbraucher-)Insolvenzverfahrens komprimiert und intensiv vermittelt. Die Einzelheiten des Verfahrensablaufs bis zur Restschuldbefreiung werden unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung dargestellt. Die Darstellung erfolgt dabei in der Abfolge des Verfahrens, beginnend mit dem außergerichtlichen Einigungsversuch bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung und der weiteren Verfahrenskostenstundung. Insbesondere vorgesehene Inhalte: Aufgaben und Grenzen der Schuldnerberatung bei der Arbeit mit Insolvenzschuldnern, Checkliste für die InsO-Beratung, Schuldnerberatung als Verfahrensbevollmächtigte, Begleitung des Schuldners im Verfahren; Schuldnerschutz; Beschwerderecht, Umgang mit Gericht und Verwalterbüros, Sonderprobleme, wie z.B.: Einkommens- und Vermögensermittlung, Einkommen- und Vermögensverwertung, PKW, Steuererstattung und sonstige Massebestandteile in der Insolvenz. Die Berücksichtigung unterhaltsberechtigter Personen in der Insolvenz, aktuelle und wichtige Rechtsprechung in Bezug auf das Verbraucherinsolvenzverfahren
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RA Frank Lackmann (FSB)
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SchuldnerberaterInnen mit Vorerfahrung im Insolvenzrecht
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
19.06.2018 von 9 Uhr bis 17 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Aktuelle Gesetzestexte InsO und ZPO
24. September 2018
Inhalte folgen
19. Jahresfachtagung des FSB
Was
Inhalte folgen
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Esther Binner und Frank Lackmann (Moderation)
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Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit
Wo
Bildungsstätte der Arbeitnehmerkammer, Zum Rosenteich 26, 26160 Bad Zwischenahn
Wann
24.09. -25.09.2018
Kosten
275 Euro (Mitglieder), 375 Euro (Nichtmitglieder)
Hinweis
12. November 2018
Unterhaltsrechtliche Fragestellungen spielen in vielen Fallkonstellationen im Rahmen der Beratung überschuldeter Verbraucher/Innen eine Rolle. Die Geltendmachung von Unterhalt führt zur Vermeidung der Inanspruchnahme von Unterhaltsvorschuss und Sozialleistungsträgern. Im Beratungsalltag müssen Berater/Innen Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts kennen und benötigen tiefer gehen ...
Unterhaltsrecht in der Schuldner- und Insolvenzberatung
Was
Unterhaltsrechtliche Fragestellungen spielen in vielen Fallkonstellationen im Rahmen der Beratung überschuldeter Verbraucher/Innen eine Rolle. Die Geltendmachung von Unterhalt führt zur Vermeidung der Inanspruchnahme von Unterhaltsvorschuss und Sozialleistungsträgern. Im Beratungsalltag müssen Berater/Innen Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts kennen und benötigen tiefer gehende Kenntnisse in Bezug auf die Überschuldungssituation und das Insolvenzverfahren. Die Veranstaltung liefert - Eine Einführung in Unterhaltstatbestände und Grundsätze des Unterhaltsrechts - Informationen über Überschuldung im Unterhaltsrecht - Informationen über die unterhaltsrechtliche Behandlung von Verbindlichkeiten - Informationen zur Mangelfallberechnung - Hinweise zu den Obliegenheiten im Unterhaltsrecht - Informationen zu Pfändungen in den Vorrechtsbereich In der Veranstaltung werden die in der Beratungspraxis typischen Fallkonstellationen bearbeitet. Eigene Fallbeispiele können gerne eingebunden werden, wenn sie bis spätestens drei Wochen vor der Veranstaltung eingereicht werden.
Durch wen
Katja Immel, Rechtsanwältin und Schuldnerberaterin
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit.
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
12.11.2018 von 9:15 bis 16:15 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Bitte ZPO und BGB mitbringen
11. Dezember 2018
Die Forderungsüberprüfung durch Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen steht immer im Spannungsfeld von Aufwand und Nutzen. Oft ist ein pragmatischer Umgang mit unzulässigen Inkassokosten oder verjährten Zinsen geboten. Andererseits ist die Forderungsüberprüfung und die Abwehr unberechtigter Forderung oder Kosten und Zinsen auch ein wichtiger Aspekt des Verbraucherschutzes. Im Einzelfall kann di ...
Forderungsüberprüfung und Inkasso
Was
Die Forderungsüberprüfung durch Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen steht immer im Spannungsfeld von Aufwand und Nutzen. Oft ist ein pragmatischer Umgang mit unzulässigen Inkassokosten oder verjährten Zinsen geboten. Andererseits ist die Forderungsüberprüfung und die Abwehr unberechtigter Forderung oder Kosten und Zinsen auch ein wichtiger Aspekt des Verbraucherschutzes. Im Einzelfall kann die Forderungsüberprüfung ein Entschuldungsverfahren überflüssig machen oder zumindest erheblich erleichtern. Häufig können rechtliche Zweifel an einer Forderung auch Argument in Verhandlungen sein. Einmal anerkannte bzw. im Insolvenzverfahren festgestellte Forderungen lassen sich kaum noch korrigieren. Das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken vom 08.10.2013 will Verbraucher zum einen vor überhöhten Abmahngebühren bei Urheberrechtsverletzungen schützen. Bei der Forderungsbeitreibung durch Inkassounternehmen soll das Gesetz für mehr Transparenz sorgen. Künftig muss aus der Rechnung klar hervorgehen, für wen ein Inkassounternehmen arbeitet, warum es einen bestimmten Betrag einfordert und wie sich die Inkassokosten berechnen. Die Veranstaltung liefert ein Schema für die Überprüfung der wirksamen Entstehung von Forderungen, des rückwirkenden Wegfalls von Forderungen, des Erlöschens von Forderungen, Möglicher Einreden gegenüber Forderungen, Rechtmäßigkeit und zulässige Höhe von Inkassorechnungen In der Veranstaltung werden typische Fallkonstellationen bearbeitet; es werden Tipps für Strategien gegenüber Gläubigern und für die Insolvenzantragsstellung gegeben.
Durch wen
RA Frank Lackmann und RA Hans-Peter Ehlen (Mitglied des AK InkassoWatch)
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit.
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
11.12.2018 von 9 Uhr bis 17 Uhr
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Bitte folgende Gesetzestexte mitbringen: BGB, ZPO
22. Januar 2019
Inhalte folgen
Immobilien in der Schuldnerberatung
Was
Inhalte folgen
Durch wen
Mark Schmidt-Medvedev, langjähriger Schuldnerberater
Für wen
Die Veranstaltung richtet sich an Schuldner- und Insolvenzberatungskräfte und andere Beratungskräfte in der sozialen Arbeit.
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
22.01.2019
Kosten
Mitglieder 120 Euro/ Nichtmitglieder 168 Euro
Hinweis
Bitte ZPO und BGB mitbringen
19. Februar 2019
In der eintägigen Veranstaltung werden einzelne Fragen und Besonderheiten des (Verbraucher-)Insolvenzverfahrens komprimiert und intensiv vermittelt. Die Einzelheiten des Verfahrensablaufs bis zur Restschuldbefreiung werden unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung dargestellt. Die Darstellung erfolgt dabei in der Abfolge des Verfahrens, beginnend mit dem außergerichtlichen Einigungsversu ...
InsO Intensiv
Was
In der eintägigen Veranstaltung werden einzelne Fragen und Besonderheiten des (Verbraucher-)Insolvenzverfahrens komprimiert und intensiv vermittelt. Die Einzelheiten des Verfahrensablaufs bis zur Restschuldbefreiung werden unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung dargestellt. Die Darstellung erfolgt dabei in der Abfolge des Verfahrens, beginnend mit dem außergerichtlichen Einigungsversuch bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung und der weiteren Verfahrenskostenstundung. Insbesondere vorgesehene Inhalte: Aufgaben und Grenzen der Schuldnerberatung bei der Arbeit mit Insolvenzschuldnern, Checkliste für die InsO-Beratung, Schuldnerberatung als Verfahrensbevollmächtigte, Begleitung des Schuldners im Verfahren; Schuldnerschutz; Beschwerderecht, Umgang mit Gericht und Verwalterbüros, Sonderprobleme, wie z.B.: Einkommens- und Vermögensermittlung, Einkommen- und Vermögensverwertung, PKW, Steuererstattung und sonstige Massebestandteile in der Insolvenz. Die Berücksichtigung unterhaltsberechtigter Personen in der Insolvenz, aktuelle und wichtige Rechtsprechung in Bezug auf das Verbraucherinsolvenzverfahren
Durch wen
RA Frank Lackman (FSB)
Für wen
SchuldnerberaterInnen mit Vorerfahrung
Wo
DPWV, Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen
Wann
19.02.2019 von 9 Uhr bis 17 Uhr
Kosten
Mitglieder 130 Euro/ Nichtmitglieder 178 Euro
Hinweis
Bitte aktuelle Gesetzestexte InsO und ZPO mitbringen
Adresse
Fachzentrum Schuldenberatung im Lande Bremen e.V. (FSB)

Außer der Schleifmühle 53
28203 Bremen

Tel.: 0421 - 168 168
Fax: 0421 - 168 169

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Praxisforum

Dienstag, 11.09.2018, 09:15 Uhr (Gesprächskreis Justiz & Schuldnerberatung) beim Paritätischen

Dienstag, 15.05.2018, 12-15 Uhr (Praxisforum Verwaltungskräfte)
in der Arbeitnehmerkammer