| Entstehung |
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Am 26.02.1991 verabschiedet der Senat der Freien Hansestadt Bremen das unter Federführung des sozialsenatorischen Ressorts ausgearbeitete Konzept zur Bildung eines gemeinnützigen Vereins als Träger der Koordinierungs- und Fachberatungsstelle. Am 04.07.1991 wird der Förderverein Schuldenberatung im Lande Bremen e.V. (FSB), von 15 Mitgliedsorganisationen gegründet. Erstmalig wird damit in einem Bundesland eine zentrale, landesweit zuständige Koordinierungs- und Fachberatungsstelle für die Schuldenberatung eingerichtet. Neben der Freien Hansestadt Bremen als Bundesland und den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven, der Angestelltenkammer, der Arbeiterkammer und der Verbraucher-Zentrale zählen die folgenden Sozialverbände zu den Gründungsmitgliedern des FSB: Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Innere Mission/Diakonisches Werk Bremen, Caritasverband, Bremische Straffälligenbetreuung, Solidarische Hilfe, Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürgerinnen und Bürger, Verein Hoppenbank und Verein Brücke Bremerhaven. Am 01.02.1992 nimmt das FSB mit Eröffnung der Geschäftsstelle seine Tätigkeit auf. Am 16.06.2006 erfolgt die Namensänderung in Fachzentrum Schuldenberatung im Lande Bremen e.V. (FSB). Das Dienstleistungsangebot des FSB wird regelmäßig von z. Zt. 60 Mitgliedsorganisationen vorwiegend aus dem Land Bremen und dem übrigen norddeutschen Raum in Anspruch genommen. |
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Durch Beschluss der Bremischen Bürgerschaft vom 05.07.1990 wird der Senat der Freien Hansestadt Bremen aufgefordert, ein mit den Wohlfahrtsverbänden, den Arbeitnehmerkammern und der Verbraucher-Zentrale abgestimmtes Konzept zur Förderung der Schuldnerberatung durch Schaffung einer Koordinierungsstelle zu entwickeln.