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Entstehung

gruppe_small.jpg Am 26.02.1991 verabschiedete der Senat der Freien Hansestadt Bremen das unter Federführung des Senators für Gesundheit, Jugend und Soziales ausgearbeitete Konzept zur Schaffung einer zentralen Koordinierungs- und Fachberatungsstelle für die Schuldnerberatung im Bundesland Bremen. Im Juli 1991 wurde dann der gemeinnützige Förderverein Schuldenberatung im Lande Bremen e.V. (FSB) gegründet; am 01. Februar 1992 nahm die Geschäftsstelle ihren Betrieb auf. 

Damit wurde erstmals in einem Bundesland eine zentrale, landesweit zuständige Koordinierungs- und Fachberatungsstelle für die Schuldnerberatung eingerichtet. Neben der Freien Hansestadt Bremen als Bundesland und den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven, der Angestelltenkammer, der Arbeiterkammer und der Verbraucherzentrale des Landes Bremen sind die folgenden Sozialverbände die Gründungsmitglieder des FSB: Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Innere Mission / Diakonisches Werk Bremen, Caritasverband, Bremische Straffälligenbetreuung, Solidarische Hilfe, Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürgerinnen und Bürger, der Verein Hoppenbank und der Verein Brücke Bremerhaven.

Zwischenzeitlich ist deutlich geworden, wie wichtig und notwendig eine derartige Einrichtung ist. Im Jahre 2006 erfolgte die Namensänderung in Fachzentrum Schuldenberatung im Lande Bremen e.V. (FSB). 

Aktuell betreut das FSB 60 Mitgliedsorganisationen vorwiegend aus Norddeutschland.

Das Fachzentrum unterstützt mit seinem Dienstleistungsangebot die Schuldnerberatungsfachkräfte der ihm angeschlossenen Mitgliedsorganisationen in ihrer täglichen Arbeit und darüber hinaus. Es gehört zu den vorrangigen Aufgaben des FSB, Maßnahmen zur beruflichen Qualifizierung und zur Fort- und Weiterbildung durchzuführen, sowie Fachberatung und Koordination im Bereich der Schulden- und Insolvenzberatung zu gewährleisten.

 
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